Universität Heidelberg
Ägyptologische Forschungsstätte für Kulturwissenschaft

Die „Bilddatenbank altägyptischer Rituale (BaR)“ ist eine der gegenwärtig drei Datenbanken der ÄFKW, die sich dem Thema „Ritual“ widmen. Sie wurde im Spätsommer 2005 eingerichtet. In ihr werden altägyptische Ritualdarstellungen in Gräbern, Tempeln, auf Särgen, Papyri usw. erfasst und geordnet. Andere Szenen wie Ackerbau, Handwerk usw. werden nicht berücksichtigt. Die Bilder werden den Publikationen entnommen und eingescannt und über die Bilddatenbank HeidICON der Universitätsbibliothek Heidelberg verwaltet (siehe unten). Jedes Bild bzw. jede einzelne Bildszene wird mittels eines umfangreichen Thesaurus verschlagwortet. 

Im Laufe der Jahre werden fortschreitend die Quellen des Alten Reichs, des Mittleren Reichs und schließlich des Neuen Reichs bearbeitet. Die Erfassung beginnt mit den Bildern des Alten Reichs. Die königlichen Quellen aus dieser Zeit sind erschlossen, so dass nun die Privatgräber – geordnet nach Nekropolen – gesichtet werden (Stand Januar 2007). 

Die Bilder werden später hinsichtlich ihrer Thematik, Verbreitung usw. analysiert und interpretiert. Die Ergebnisse finden Eingang in die geplante  Publikationsreihe „Rituelle Bildwelten“, deren erster Band sich dem Befund des Alten Reichs widmen wird. 

Die „Rituellen Bildwelten“ und die ihnen zugrunde liegende Datenbank BaR werden zusammen mit den anderen Datenbanken und deren spezifischen Publikationen in das „Handbuch altägyptischer Rituale und Feste (HARF)“ münden. HARF soll einen Beitrag zur ägyptologischen und kulturwissenschaftlichen Ritualforschung leisten und die Erschließung und das Verständnis der altägyptischen Rituale fördern. 

Die umfangreiche und langwierige Quellensammlung sowie -aufbereitung in den Datenbanken sind daher nur als ein Mittel zum Zweck der Ritualforschung zu verstehen. Dementsprechend steht nicht die Quelle als solche im Zentrum des Interesses und der Präsentation, sondern der Informationsgehalt der Quelle im Hinblick auf ein zu rekonstruierendes und zu interpretierendes Ritual. 

Das hat Konsequenzen für den Aufbau und die Konzipierung der Datenbanken. In ihnen geht es nicht um das Bild als Bild, nicht um die Erfassung der ägyptischen Bildwelt, sondern um die Erschließung und Rückgewinnung des Rituals mittels dieser Bilder. Es geht uns nicht um die Ikonographie des Alten Ägypten  ein Gedanke, der z. B. die Arbeiten von Maya Müller (Basel) leitet , auch nicht um die Bildwelt oder Ikonographie ägyptischer Tempel (oder Gräber) insgesamt bzw. einzelner Tempel oder Gräber im Speziellen  was wiederum die Untersuchungen von H. Beinlich (Würzburg) zu den ptolemäisch-römischen Tempeln bestimmt , genauso wenig um die Rückgewinnung altägyptischer Dekorationsprinzipien - diese bilden das Ziel der Forschungen von Benoît Lurson. Für uns stehen weder das Bild als solches noch die Bildträger und deren möglichst vollständige Erschließung im Zentrum, sondern nur ein spezifisches Thema der Bilder: das Ritual. Daher ist die Konzipierung von BaR auf dieses Bedürfnis abgestimmt.

BaR im Verbund von HeidICON der Universitäts-
bibliothek Heidelberg

Im Sommer 2005 richtete die Universitätsbibliothek in Heidelberg die zentrale Bilddatenbank HeidICON ein. In ihr werden die digitalisierten bilddokumentarischen Bestände interessierter Seminare und Institute der Universität Heidelberg zusammengeführt, präsentiert und zur Verfügung gestellt. Der Zugang zu den Bildbeständen kann je nach Wunsch und Bedingungen der einzelnen Institute und Seminare unterschiedlich geregelt sein. Die Datenbanken können allen Interessenten für eine Nutzung in Seminaren, bei Referaten usw. zugänglich gemacht werden, sie können aber auch – insbesondere bei Datenbeständen von Forschungsprojekten – unzugänglich und uneinsehbar sein.

Die ÄFKW hat sich einen solchen für Dritte uneinsehbaren Forschungspool „ÄFKW/BaR“ einrichten lassen. Er ermöglicht der ÄFKW den Aufbau der „Bilddatenbank altägyptischer Rituale“ (BaR) ohne eine Einsichtnahme Dritter. Selbstverständlich werden die Bestände von BaR nach einer vollständigen Auswertung durch die ÄFKW und einer Publikation der Ergebnisse prinzipiell auch anderen Benutzern zugänglich gemacht.

Um einen Eindruck von der Ausrichtung und dem Gehalt der Informationen zu bekommen, die in BaR gesammelt und zur Verfügung gestellt werden, werden an dieser Stelle einige Auszüge aus den Leitlinien zu BaR, die über die ÄFKW zu erhalten sind, vorgestellt. Sie betreffen die Definition von Beschreibungsebenen und die Gliederung des Thesaurus zur Verschlagwortung. 


Bildszene und Handlungsszene 


Wir unterscheiden im Prinzip drei Beschreibungsebenen in BaR: 

• die Bildträgerebene, 

• die Bildebene, 

• die Bildinhaltsebene.


Die Bildträgerebene rekurriert auf die immobilen und die mobilen Träger des Bildes, d.h. auf die Grab-, Tempel- und Felswände bzw. auf Stelen, Statuen, Papyri usw. 


Die Bildebene bezieht sich auf das Bild selbst. Mit dem Bild ist das Medium als solches gemeint, dem sich das Medium des Textes gegenüberstellen lässt. Das Bild ist – wie der Text – ein spezifisches Mittel der Information, Informationen werden im Bild „artikuliert“ und durch das Bild mitgeteilt. Bilder können groß, klein, bunt, einfach, komplex, abstrakt, realistisch u.v.m. sein. Alles das sind Beschreibungskategorien, die auf der Bildebene anzusiedeln sind und das Bild als solches betreffen. 

Für BaR ist diese Beschreibungsebene nur dort von Relevanz, wo die Verteilung von Bildern auf einem Bildträger angesprochen werden muss, z. B. im Fall von Stelen oder Papyri, die mehrere – von Text und/oder Freiraum – separierte Bilder bzw. Bildfelder aufweisen können. Hier hätten wir es dann mit mehreren, womöglich zu benennenden oder zu nummerierenden Bildern/Bildfeldern zu tun. Insbesondere können wir beim Bild bzw. auf der Bildebene verschiedene Typen und Gattungen von Bildern – vergleichbar den Typen und Gattungen von Texten – ausmachen, z. B. deskriptive und operative Bilder. 

Die Bildebene unterscheidet sich hinsichtlich der Beschreibungskriterien und der Perspektive auf das Bild von der Handlungsebene: Bilder können nicht (unmittelbar) zusammengehörige Handlungen aber auch Handlungssequenzen abbilden. Allein wegen dieses Befundes sind die Bildebene und die Bildinhalts-/Handlungsebene unbedingt zu unterscheiden. 


Die Bildinhaltsebene entspricht der Handlungsebene. Während mit der Bildebene die mediale Perspektive zum Tragen kommt, kommt mit der Bildinhaltsebene die inhaltliche, hier rituelle Perspektive zum Vorschein. Sie steht im Mittelpunkt von BaR, da es uns primär weder um den Bildträger noch um das Bild (als solches) geht, sondern um die Informationen, die uns das Bild bereitstellt. Da es uns nur um Bildinhalte geht, die etwas mit Ritualen zu tun haben, und sich Rituale wiederum vorrangig – wenn auch nicht ausschließlich (so sind auch die Ritualausübenden, die Ritualobjekte, die Ritualorte u. a. Manifestationen bzw. Zeugen des Rituals) in Handlungen manifestieren, können wir hier auch von der Handlungsebene sprechen. Handlungen wiederum implizieren Interaktionen zwischen Personen, die Verwendung von Gegenständen u.v.m., so dass wir es auf der darstellenden Bildebene (sic) in der Regel nicht mit einem einzelnen Ikon (stehender König/Udjat-Auge u. ä.) zu tun haben, sondern mit einer Szene. Die Szene ist eine über das einzelne Ikon hinausgehende komplexe Darstellung, in und mittels derer eine Handlung zum Ausdruck gebracht werden kann. In der Regel finden sich in ihr (einseitige und beiderseitige) Interaktionen zwischen Personen, der Umgang von Personen mit Objekten, die Verwendung von Utensilien usw. 

Die Szene ist aus dieser Perspektive der Abbildung zunächst eine Kategorie der Bildebene, sie ist Element des Bildes. Allerdings wird der Begriff „Szene“ auch aus der Perspektive der Handlungsebene gebraucht. Dort meint eine Szene eine einzelne, mehr oder weniger komplexe, in sich abgeschlossene Handlungsausübung, die wiederum in Kausalität zu anderen Szenen stehen kann. Da wir es häufig mit rituellen Handlungen zu tun haben, ließe sich auch von Ritualszenen sprechen. Eine prinzipielle Gleichsetzung von Handlungsszene und Ritualszene kann für die spätere Auswertung von Ritualperformanzen allerdings verhängnisvoll sein, da nicht alle in BaR erfassten Handlungen „rituell“ im engeren Sinne sind. Diese prinzipiell doppelte Anwendbarkeit des Szenenbegriffes als „Bildszene“ und als „Handlungsszene“ kommt dem Anliegen von BaR zugute, wobei natürlich in den Fällen einer zweifachen Lesbarkeit bzw. einer notwendigen Abgrenzung zwischen der Bildszene und der Handlungsszene der jeweilige Verwendungshorizont angegeben werden muss: 

Bildszene = BS, Handlungsszene = HS. 


Diese Unterscheidung hilft uns bei der Analyse von Bildern mit dem Ziel einer Rekonstruktion von Handlungsszenen und -sequenzen. Mit ihr lassen sich Fragen formulieren und Räume für Antworten offen halten, z. B.: Haben wir es mit zwei verschiedenen Bildszenen zu tun, die jedoch nur ein und dieselbe Handlungsszene wiedergeben? Hier lässt sich an Fälle denken, in denen verschiedene, sich gerade in Details unterscheidende Bildszenen ägyptischer Tempel womöglich ein und dieselbe Handlungsszene einer Opferniederlegung zeigen. Umgekehrt kann sich die Frage stellen, ob eine in sich geschlossen auftretende Bildszene nicht mehrere Handlungsszenen umfasst, z. B. einige der Darstellungen des Opferrituals in den AR-Gräbern. Es lassen sich also mit der Verwendung ein und desselben Begriffes „Szene“ unter Berücksichtigung einer näheren Spezifizierung als BS oder HS solche Fragen und Probleme aufdecken und beschreiben. 

Allerdings stellt sich das Problem einer Kennzeichnung der Szenen bereits während der Bildeingabe. In vielen Fällen wird eine Entscheidung darüber, ob wir es mit einer Bildszene oder einer Handlungsszene zu tun haben, erst nach einer eingehenden Analyse zu fällen sein, also erst im Nachhinein. Das betrifft insbesondere die Erschließung von Handlungssequenzen. So erweist sich der Nutzen dieses ambivalenten Begriffes „Szene“ zunächst darin, dass wir keine vorschnellen oder endgültigen Entscheidungen fällen müssen, ob wir es bei einer vorliegenden Bildszene mit einer oder mit mehreren Handlungsszenen zu tun haben usw. Bei der Eingabe werden zunächst einfach nur „Szenen“ berücksichtigt. Differenzierungen nach Bildszenen oder Handlungsszenen müssen nur in den Fällen vermerkt werden, in denen es die Bildbeschreibung – Verteilung von Bildszenen auf einem Bildträger – oder die Ritualbeschreibung – Verteilung von Handlungsszenen in einem Bild – erfordern. 


Thesauri (Stichwortdateien) 


Für die Verwaltung von BaR wurden verschiedene Thesauri angelegt. Ihr Aufbau richtet sich nach den Bedingungen des Eingabeblattes von HeidICON und den Anforderungen von BaR. Streng genommen ist die Bezeichnung „Thesaurus“ für diese Stichwortdateien nicht angemessen, wird aber aus Gründen der Kommunizierbarkeit beibehalten. Zum Folgenden vgl. die beiden Abbildungen der zwei Eingabemasken für „Mobilia“ und Immobilia“ bzw. mobile und immobile Bildträger. 


Der erste Thesaurus „Bildträger“ umfasst die Stichworte für die Bildträger und die Eingabefelder „Objekt“ und „Element“, zunächst bezüglich der Immobilia und dann bezüglich der Mobilia. Für das Eingabefeld „Ort“ wurde (zunächst) kein eigener Thesaurus erstellt, da in diesem Fall auf bereits existierende Stichwortdateien und -listen verwiesen werden kann. 

Es folgen die Stichworte des Informationsabschnittes „Bildinhalt“, d.h. zum „Ritual“, für die Eingabefelder „Normiertes Schlagwort“ und „Beschreibung“. Sie nehmen den größten Teil des Gesamtthesaurus ein und bilden den Kern der Schlagwortdatei. Dieser für BaR zentrale Thesaurus „Rituale“ richtet sich in seiner Strukturierung nach den Eingabefeldern des Datenblattes und den Kategorien des Rituals und nicht nach der geläufigen ontologischen und kulturwissenschaftlichen Kategorisierung der Entitäten in „Tiere“, „Menschen“, „Religion/Kult“ usw. Eine solche Gliederung findet sich wenn, dann innerhalb einer bestimmten Stichwortdatei (z. B. Ritual-Partizipanten oder Ritual-Objekte) zur besseren Orientierung. Der Vorteil dieser Ordnung des Thesaurus liegt in der Nähe zu den Anforderungen der Dateneingabe und der Ritualthematik. Die Eingabekategorien richten sich nach den Analysekriterien des Rituals und umfassen Kategorien wie Ritual-Aktionen, Ritual-Partizipanten bzw. Adressaten und Akteure, usw. Die relevanten Stichworte müssen möglichst überschaubar und schnell abrufbar sein. Mittels der neuen Ordnung lassen sich für den Bearbeiter die potentiellen Stichworte zum jeweiligen Eingabefeld und seinen Kategorien sukzessive nachschlagen und selektieren. Der Thesaurus „Rituale“ ist in seinem Aufbau also vor allem anwendungsbezogen und an der Eingabematrix und der Ritualinformation orientiert. 

An den Thesaurus „Rituale“ sind zusätzliche Stichwortlisten bzw. Thesauri angefügt. Sie enthalten einige die Gruppen „Personen“ und „Objekte“ komplementierende Stichworte zur näheren Beschreibung der Ritual-Partizipanten und Ritual-Objekte in den gleichnamigen Kategorien (Thesaurus „Detail“) sowie die Götter- und – eventuell – die Königs- und Ortsnamen (Thesaurus „Namen“). Zu ersteren zählen Angaben zum menschlichen und göttlichen „Körper“, d. h. zum Alter, zur Körperbeschaffenheit und zu den Körperteilen. 


Gliederung der Thesauri von BaR: 


Thesaurus „Bildträger. Immobilia“ 

Eingabefeld „Objekt“ 

        Kategorie Gebäude 

        Kategorie Raum 

        Kategorie Raumteil 

Eingabefeld „Element“ 

        Kategorie Wand 

        Kategorie Register 

        Kategorie Abschnitt 


Thesaurus „Bildträger. Mobilia“ 

Eingabefeld „Objekt“ 

        Kategorie Objekt 

        Kategorie Objektteil 

Eingabefeld „Element“ 

        Kategorie Wand(ung)/Seite 

        Kategorie Register 

        Kategorie Abschnitt 


Thesaurus „Rituale“ 

Eingabefeld „Normiertes Schlagwort“ 

        Kategorie Kultkontext 

        Kategorie Performanzkontext 

        Kategorie Handlungsfunktion 

Eingabefeld „Beschreibung“ 

        Kategorie Ritual-Partizipanten 

                        Akteure 

                                Hauptakteure 

                                Nebenakteure 

                        Adressaten 

        Kategorie Ritual-Aktionen 

                        Handlungen 

                        Gesten 

        Kategorie Ritual-Objekte 

                        Sachen 

                        Tiere 

        Kategorie Ritual-Utensilien 

        Kategorie Ritual-Lokalitäten 


Thesaurus „Detail“ 

        Körper 

                        Alter 

                        Körperbeschaffenheit 

                        Körperteile 


Thesaurus „Namen“ 

        Götternamen 

                        männlich 

                        weiblich 

        Königsnamen 

        Ortsnamen 



Eingabemaske „Immobilia“: 


Titel/Objekt  (Verortung des Bildträgers)               Gebäude/Raum/Raumteil

Detail/Element  (Strukturierung des Bildträgers)    Wand/Register/Abschnitt

Künstler/Autor

Ort/Gebäude  (geograph.-lokale Verortung d. Bildträgers)       Region/Stadt, Stadtteil

Aufbewahrungsort

Inv. Nr./Signatur

Norm. Schlagwort        Kultkontext/Performanzkontext/Handlungsfunktion

Beschreibung               Ritual-Partizipanten/Ritual-Aktionen/Ritual-Objekte/usw.

Material/Technik

Format/Maße

Fundort              (nur bei Wandfragmenten und Spolien)

Fundkontext

Herstellungsort/-region

Datierung         (absolut)                       Jahresangabe

Epoche                                                 Reich/Dynastie/König

Zeitpunkt Aufnahme

Lokale Systematik

Referenz URL

Pool                                                       ÄFKW/BaR

Kommentar     (verwaltungs- und datentechnische Angaben) 

Bildnachweis

Copyright

Bild-ID



Eingabemaske „Mobilia“:


Titel/Objekt (Typ des Bildträgers)              Objekt/Objektteil

Detail/Element (Verortung auf Bildträgers) Wand(ung) bzw. Seite/Register/Abschnitt

Künstler/Autor

Ort/Gebäude  (geograph.-lokal und Gebäude/Gebäudeteil falls in situ)      Stadt/Gebäude/

Aufbewahrungsort

Inv. Nr./Signatur

Norm. Schlagwort        Kultkontext/Performanzkontext/Handlungsfunktion

Beschreibung               Ritual-Partizipanten/Ritual-Aktionen/Ritual-Objekte/usw.

Material/Technik

Format/Maße

Fundort              (geographisch-lokal und Gebäude/Raum)    Region/Stadt/Gebäude

Fundkontext

Herstellungsort/-region

Datierung         (absolut)                       Jahresangabe

Epoche                                                 Reich/Dynastie/König

Zeitpunkt Aufnahme

Lokale Systematik

Referenz URL

Pool                                                       ÄFKW/BaR

Kommentar     (verwaltungs- und datentechnische Angaben) 

Bildnachweis

Copyright

Bild-ID


Nähere Informationen zu den Thesauri, den Eingabefeldern des Datenblattes und der praktischen Eingabe sind in den "Leitlinien für die Erstellung und Verwaltung der 'Bilddatenbank altägyptischer Rituale (BaR)'" enthalten, die über die ÄFKW eingesehen werden können. 


Wir danken an dieser Stelle ausdrücklich Horst Beinlich (Würzburg), Benôit Lurson (z. Zt. Berlin) und Maya Müller (Basel) für wertvolle Hinweise und einen regen Austausch. 

Hubert Roeder